Pressemitteilung 01/2010

Erzgebirgische Wurst für Olympia

Traditionsunternehmen sorgt während der Winterspiele für das leibliche Wohl der Gäste im Sächsischen Haus

Das sächsische Haus im kanadischen Vancouver soll für die Zeit der olympischen Winterspiele nicht nur zum Treffpunkt der Athleten werden, sondern gleichzeitig für Sachsen als Reiseland werben. Dafür stehen neben weiteren regionalen Anbietern die Fleischerei Richter aus Oederan mit ihrer erzgebirgischen Traditionsbratwurst. Während der zwei Olympiawochen sorgt das Familienunternehmen für das leibliche Wohl der Gäste und hofft auf reichlich Zuspruch auf die angebotenen Spezialitäten.

Die Gewürze und der Senf haben sich indes schon auf die lange Reise gemacht, da Lebensmittel nicht nach Kanada eingeführt werden dürfen. „So können wir die Bratwürste erst vor Ort herstellen“, erklärt Juniorchef Dennis Richter. Den richtigen Partnerbetrieb für die Herstellung hat Firmenchef Dieter Richter vorab im Sommer ausfindig gemacht. „Dabei haben wir festgestellt, dass die verfügbare Holzkohle nicht den von uns gewünschten Geschmack bringt. Deshalb wird auch diese mit eingeflogen“, erzählt der Juniorchef. Für ihn beginnt das Abenteuer zwei Tage vor Beginn der Spiele. Am 10. Februar steigt Dennis Richter in den Flieger, um sich zu vergewissern, dass zur Eröffnung des sächsischen Hauses in Sachen Bratwurst alles nach Plan läuft.

Das „saxony house“ soll den Freistaat während der olympischen Winterspiele vom 12. bis 28. Februar als gastfreundliches Bundesland und herausragende Sportregion in Deutschland, aber auch als attraktiven Investitionsstandort und hochwertiges Reiseziel präsentieren. Die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen bereitet diesen Auftritt im Rowing Club, dem ältesten Club der Stadt, vor. Die mehrfachen Olympiasieger Sylke Otto und Jens Weißflog sind zu den Botschaftern des Hauses ernannt worden.

Wir sind gern bereit Fototermine und Pressegespräche für alle Medienvertreter zu vereinbaren.

Mit richterfrischen Grüßen
Peggy Haubold